Patrik Horváth

Patrik-Horvath

Ich bin – Ich liebe

Patrik Horváth ist ein Abenteurer mit viel Herz und Leichtigkeit. In seiner Tätigkeit als AnuKan®-Masseur und therapeutischer Begleiter lässt er seine Expertise aus den Bereichen Gefühls-Körperwahrnehmung, Kommunikation, Männlichkeit-Weiblichkeit und Energiearbeit einfließen. Er möchte Herzen berühren und einen Raum schaffen, damit diese sich öffnen können.

Über mich auf einem Blick

Ich bin so vieles und so einzigartig, wie wir alle. Jahrgang 1986. Mann. Vater von zwei wundervollen Kindern. In meinem alten Leben arbeitete ich als Soldat und Techniker des Geldes wegen. Führte eine lieb- und respektlose Ehe, weil es halt „normal“ war. Durch meinen mangelnden Selbstwert und Selbstliebe zerfleischte ich mich in meinen Gedanken und Worten regelmäßig selbst. Konsumierte, um eine Leere zu füllen. Ein richtig tolles Leben halt. Ende 2018 brach glücklicherweise alles zusammen. Seitdem finde und fühle ich mich jeden Tag mehr. Ich entdecke meine ganz eigene Art von Männlichkeit, lasse mutig mein Inneres Kind spielen, das Weibliche in mir fließen und tanzen, das Animalische bewusst entfesseln und meinen inneren Drachen mich behüten. Meine große Gabe ich es direkt aus dem Herzen zu sprechen und zu berühren.

Was mir als Seminarleiter besonders am Herzen liegt

Ich möchte einen Raum der Begegnung und Verbindung – zu sich selbst und zu anderen – erschaffen und halten. Wo Grenzen wahrgenommen, befühlt und vielleicht überschritten werden können, um zu wachsen und das Unerwartete zu erleben. Dies alles soll in einer Atmosphäre der Achtsamkeit und des Vertrauens geschehen. Und natürlich mit viel Leichtigkeit, Freude und Neugier.

Ausbildungen, fachliche Kompetenzen

  • 2020 AnuKan-Massage Jahrestraining

Mein Credo

„Diene dem Schönen, Wahren & Guten“

Das ist sowohl meine Richtschnur für die großen einmaligen und kleinen alltäglichen Entscheidungen als auch mein stabiler Leuchtturm am Horizont, dem ich mich nähere, wohl wissend ihn nie wirklich gänzlich erreichen zu können. Das gibt mir Sicherheit und Fokus.

Sechs Fragen – Patrik ganz persönlich:

  1. Was ist dir wichtiger: Lieben oder geliebt werden?
    Zu Lieben. Liebe – dieses Wort ist so unendlich facettenreich. Für jeden ist Liebe etwas anderes. Wie könnte ich dir meine vermitteln?
    Sie ist in der Hingabe, die im Bhakti Yoga praktiziert wird. Bei den Griechen wird Sie als Agape – die bedingungslose göttliche Liebe – beschrieben. Am besten auf den Punkt gebracht hat es wohl eine sehr gute Freundin von mir.
    „Liebe ist kein Gefühl. Es ist ein Seins-Zustand.“
  2. Womit solltest du anfangen?
    Die Frage triggert mich…
  3. Wann hast du zuletzt wirklich etwas riskiert und was war das?
    Hey, ich laufe mit einem offenen Herzen herum. Ich riskiere also die ganze Zeit über verletzt werden zu können. Das macht das Leben so herrlich intensiv.
    Aber Warnung, das kann man nur mit Vertrauen und einer gehörigen Priese Ver-rückt sein.
  4. Was hat dich in deinem Leben bisher weiter gebracht: Vernunft oder Unvernunft?
    Ich werde immer feinfühliger für die innere Ordnung, die hinter den Dingen steht. Mein Handeln folgt diesen Eingebungen und nach meinem Empfinden ist das sehr vernünftig. Die rationale Außenwelt hält mich vermutlich deswegen für sehr unvernünftig.
  5. Hättest du dich gern selbst als Freund?
    Boar… gute Frage. Mit meiner ehrlichen, direkten und warmen Art würde ich mit mir gut zurechtkommen. Aber meine Klugscheißerei würde mich ziemlich schnell nerven. (lacht)
  6. Bist du eher ein Weltenbummler oder eine Heimatscholle?
    Beides. Mein Ideal ist es – je nach Lust – auf den Meeren zu segeln, über die Erde zu pilgern. Oder auf einem gemeinsamen Stück Land mit meiner Familie und Freunden zu leben, tagsüber sich selbst zu versorgen, im Wald zu Imkern und nachts gemeinsam zu feiern und sich in Ekstase zu tanzen.