Eine Sommernacht, in der Stille zu Präsenz wird, Freude und Lust sich vereinen und dich deine innere Göttlichkeit segnet.
In einem sommerlichen Tempelraum laden Atemübungen, feine Berührungen und fließende Bewegungen deine Lebenskraft ein. Dein verspieltes Licht, deine ungezähmte Kraft und dein göttliches Selbst dürfen sich hier entfalten. Wodurch sich dein Herz für tiefe Präsenz und transformative Ekstase öffnen darf.
Im offenen Tempelfluss begegnest du dir und anderen in Authentizität, entfaltest Sehnsüchte als heilige Offenbarung und zelebrierst dein Wesen in Hingabe und Erweckung. Hier darfst du Grenzen spüren und setzen, lebst dein klares Ja oder Nein und erfährst göttliche Vereinigung von Körper, Seele und Geist.
5 gute Gründe für deine Teilnahme
Ein Raum zum Erforschen deines authentischen Ausdrucks
Begegne dir und anderen achtsam, frei und selbstbestimmt
Stärke die Bindung zu deinem eigenen Körper
Spüre dich in voller Verantwortung für dich selbst, um selbstbewusst, lebendig und respektvoll deine Bedürfnisse zu kommunizieren
Erlebe sinnliche Berührungen im geschützten, feierlichen Rahmen
Das erwartet dich konkret
Check-in ca. 17:30 Uhr (bitte bis 17:50 Uhr eintreffen), gefolgt von einer rituellen Begrüßung und Einstimmung, die dein Ankommen bei dir selbst und mit den anderen Teilnehmenden unterstützt.
Inspirierende Begegnungs- und Körperübungen schaffen einen sanften Übergang zur Sinnlichkeit. Sie laden dich ein, dich selbst besser zu spüren, dich frei auszudrücken und authentisch mit anderen in Kontakt zu treten, indem du Grenzen und Wünsche klar und bindend aus dem Inneren setzt. Alles geschieht dabei achtsam und ausschließlich im Konsens. Jede Erfahrung basiert auf einem bewussten, gegenseitigen und jederzeit widerrufbaren Ja. So öffnet sich das Herz für tiefe Präsenz, ehrliche Nähe und echtes Genießen. (Dauer ca. 2 Stunden)
Im Anschluss öffnet sich ein „Open Space“, den du als Forschungsraum für deinen authentischen Selbstausdruck und sinnliche Berührungen nutzen kannst. Du entscheidest selbst, mit wem, wie lange und mit wie vielen Personen (eine, zwei, drei oder mehr) du spielerisch Begegnungen erkundest, angezogen, halbnackt oder nackt. Deine Grenzen legst du an diesem Abend selbst fest! Erlaubt ist, wofür alle ein klares Ja haben; unsere Regeln sind: Kein Oralverkehr, kein Analverkehr und kein Geschlechtsverkehr. Zum Abschluss laden wir alle zu einem gemeinsamen Kreis ein.
Es wird verschiedene Bereiche geben, die du eigenverantwortlich in Zeit und Intensität erfahren kannst.
Für wen ist diese Veranstaltung geeignet?
Für Menschen, die Lust haben, sich selbst tiefer und achtsamer zu erforschen. Diese Veranstaltung passt zu dir, wenn du deine eigenen Grenzen und Emotionen sowie die anderer respektieren und halten kannst.
Selbstermächtigung wird vorausgesetzt.
Gegenseitige Grenzachtung ist obligatorisch.
Emotionale und psychische Stabilität wird vorausgesetzt.
Nüchternheit (= kein Alkohol, keine Drogen, keine Schmerzmittel) ist Voraussetzung.
Sitzt du im Rollstuhl oder hast eine Seh-, Hör- oder andere Beeinträchtigung, sprich uns bitte vorher an. Wir besprechen gemeinsam die Besonderheiten des Zentrums – kein Aufzug, viele Balken, Schrägen, Matten auf dem Boden – und prüfen, ob und wie eine Teilnahme für dich möglich und sinnvoll ist.
Für wen ist diese Veranstaltung NICHT geeignet?
Solltest du Psychopharmaka einnehmen und/oder in Psychotherapie sein, bitte sprich die Teilnahme mit deinem/r TherapeutIn ab.
Nicht geeignet, wenn du NICHT bereit bist, dir selbst und deiner Innenwelt zu begegnen sowie für diese volle Verantwortung zu übernehmen (Grenzen, Gefühle, Gedanken, Emotionen, Körperempfindungen…)
An dem Tempelabend können zwischen 20 – 40 Menschen anwesend sein. Das kann intensive Emotionen in Bewegung bringen und auch (alte) Verwundungen aufdecken. Die Begleitung individueller Prozesse ist in diesem Rahmen nur eingeschränkt möglich. Zugleich ist uns wichtig, dass sich niemand mit dem Erlebten allein fühlt. Bei Bedarf öffnen wir Raum für persönliche Nachgespräche und individuelle Unterstützung.
Bitte mitbringen
gerne sinnliche, festliche, erotische Kleidung, in der du dich wohlfühlst und dich gut bewegen kannst.
1 Sarong (farbiges Baumwolltuch zum Einhüllen, Unterlegen und Abdecken, ca. 1,00 x 1,40 m)
ein großes Tuch oder Laken für deine Massage und als Unterlage (1,20 × 2,00 m)
neutrales biologisches Massageöl – bitte kein (stark) duftendes Öl – der Geruch
könnte für andere störend sein.
ggf. kleines Handtuch zum Schweiß abwischen + großes Handtuch zum Duschen
ggf. Gleitgel für Intimmassage
ggf. Dinge, die du gern auf der Haut spüren willst („Tuffelsachen“)
ggf. etwas, was du auf unseren Altar stellen möchtest: kleine Kostbarkeiten, Erinnerungen, Figuren, Amulette…
Bring gern auch eine kleine Köstlichkeit für ein gemeinsames Mitbringbuffet mit.
Solltest du etwas von der Liste nicht mitbringen können, kannst du es ggf. bei uns kaufen (Laken, Sarong, Öl). Bitte bringe dafür Bargeld mit.