Bavragor

Teambild-AnuKan-Avatar

Shibari – Bewegung – Wirkung

Zusammen mit seiner Fesselpartnerin Philia gibt Bavragor seit vielen Jahren Shibari-Workshops. Wissensvermittlung für den aktiven wie passiven Fesselpartner, die Kombination von Seiltechnik und Anatomie sowie individuelle Betreuung sind ihm dabei wichtig.

Über mich auf einen Blick

38, Akademiker, Shibari-Trainer als Hobby, nicht Beruf.

Was mir als Seminarleiter besonders am Herzen liegt

  • Wissensgewinn der Teilnehmer
  • individuelles Eingehen auf Fähigkeiten und Bedürfnisse des Einzelnen
  • Einheit von Kompetenz und Spaß bei der Sache

Ausbildungen, fachliche Kompetenzen

Beschäftigung mit der Fesselkunst seit dem 15. Lebensjahr; anfangs autodidaktisch mit dem Western Bondage (amerikanisches Fesseln), seit 2015 Wechsel zu Shibari/Kinbaku (japanisch inspiriertes Fesseln) und Schüler beim KlubNawa (Aarhus, Dänemark); seit spätestens 2017 regelmäßiger Trainer in Kiel und Dänemark sowie weiteren internationalen Events; Bühnenshows bei verschiedenen Partys der kinky-Szene, aber auch Kunst- und Musik-Festivals. Organisation von Fesselevents seit der Gründung des Freiburger Tüdeltreffs (2013) und des Kieler Tüdeltreffs (2015).

Mein Credo

„More rope – less drama“

Sechs Fragen – Bavragor ganz persönlich:

  1. Was ist dir wichtiger: Lieben oder geliebt werden?
    Beides!
  2. Womit solltest du anfangen?
    Mehr auf den eigenen Körper zu hören.
  3. Wann hast du zuletzt wirklich etwas riskiert und was war das?
    Ich stehe stets für meine Prinzipien und Werte ein, unabhängig vom Risiko.
  4. Was hat dich in deinem Leben bisher weiter gebracht: Vernunft oder Unvernunft?
    Beides, situationsabhängig.
  5. Hättest du dich gern selbst als Freund?
    Möglicherweise
  6. Bist du eher ein Weltenbummler oder eine Heimatscholle?
    Heimatscholle; was soll ich in der weiten Welt, wenn ich für die Schönheit vor der eigenen Haustür keinen Blick habe?