Meditation einmal anders

Durchbrich das Gedankenkarussell in deinem Kopf und gelange zu innerer Ruhe und Entspannung.

Was hat Meditation mit Berührungskunst zu tun? Sehr viel, denn sie berührt dein Herz und deinen Geist. Jede Art der Berührung wird erst dann zu einem Geschenk, wenn du dabei ganz präsent bist. Meditation kann dir zu einem neuen Kontakt mit dir selbst verhelfen:

  • Finde einen Zugang zur Meditation und zu dir
  • Lerne unter professioneller Anleitung neue Formen der Meditation kennen
  • Baue Stress ab und lerne das Gedankenkarussell zu durchbrechen, finde Ruhe und Entspannung
  • Steigere deine Kreativität und Konzentration
  • Genieße die Energie der Gruppe
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Was ist „Meditation einmal anders“?

Du kennst Meditation evtl. nur in ihrer Ursprungsform, dem „Stillen Sitzen“ Ich möchte dir durch aktives meditieren die Möglichkeit schenken vom „ständig im Kopf und in Gedanken zu sein“ wieder in den Körper zu gelangen.
Aktiv Meditieren heißt, dass du körperlich aktiv bist, bevor du in eine Stille-Phase der jeweiligen Meditation eintauchst, aktiv sein können:

  • bewusstes tiefes und schnelles Atmen
  • Brabbeln wie ein Kleinkind
  • Gemeinsame Bewegungen, in Schrittfolge (sensibilisiert das Herzchakra und reinigt den gesamten Organismus und in ähnlicher Form das Hara)
  • Gibberisch sprechen (eine Sprache die Du nicht kennst und die nicht vom Geist gelenkt wird)
  • Hören
  • Kreisendes Drehen im Sitzen (innere Mitte finden und stärken)
  • Lachen
  • Latihan (der Körper darf sich frei bewegen, wie er möchte)
  • Schütteln und Tanzen
  • Singen
  • Summen
  • Tanzen – zum Tanz werden

Grundsätzlich ist Meditation etwas für Jedermann. Die aktive Meditation ist ganz besonders gut für Einsteiger, aber auch für Fortgeschrittene geeignet. Durch die verschiedenen Arten der aktiven Meditation, ist für jede(n) etwas dabei.

meditationsraum-anukanWichtig ist, dass du keine Erwartungen an dich und die Meditation hast. Lass dich darauf ein und lasse los, denn beim Meditieren gibt es kein richtig oder falsch. Außerdem, wirken viele der positiven Effekte einer Meditation erst durch (mehrmaliges) Wiederholen. Erst durch regelmäßige Praxis ist es mehr und mehr möglich deine Gedanken los oder an dir vorbei ziehen lassen, um zur Ruhe zu gelangen. In dieser Ruhe liegt das „innere Ich“. Achtsamkeit steigert unser Wohlbefinden. Auch unser Nerven- und Immunsystem profitiert von regelmäßiger Meditation.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit für einen kleinen Austausch. Wenn du möchtest, darfst du gerne deine Erfahrungen teilen und Fragen stellen.

Anmeldung erwünscht!

Themen der Meditationen

Die Meditation im Januar: OSHO „Nataraj“ Meditation

Nataraj ist die Energie des Tanzes. Es ist Tanzen als Meditation, bei der alle innere Spaltung verschwindet und eine feinfühlige, entspannte Bewusstheit zurückbleibt.
Die Meditation wird mit der speziellen OSHO Nataraj Meditations-Musik gemacht, sie zeigt die verschiedenen Phasen an und unterstützt sie energetisch.

Einige Worte von OSHO zu dieser Meditation:
„Vergiss den Tänzer, das Zentrum des Egos und werde zum Tanz. Das ist die Meditation. Tanze so hingebungsvoll, dass du darüber völlig vergisst, dass ‚du‘ tanzt. Fühle immer mehr, dass du der Tanz bist. Die Trennung muss verschwinden, dann wird daraus eine Meditation. Wenn die Trennung besteht, ist es eine Übung: gut, gesund aber es nicht spirituell genannt werden. Es ist einfach nur Tanzen. Tanzen an sich ist etwas Gutes – soweit, so gut. Du fühlst dich hinterher frisch und jung. Aber das allein ist noch keine Meditation. Der Tänzer muss verschwinden, bis nur noch der Tanz übrigbleibt. Sei diesmal kein Beobachter. Wirf dich ganz hinein! Und sei spielerisch. Vergiss das Wort spielerisch nicht – das ist bei mir ganz wesentlich.“

„Tanzen ist eine der tiefsten Meditationen, die möglich sind, aus dem einfachen Grund, das der Tänzer verschwindet, wenn der Tanz seinen Höhepunkt erreicht. Es gibt nur noch den Tanz – es gibt niemanden, der tanzt.“

„Und dann ist da eine Bewusstheit, die nichts mit dem Kopf und nichts mit den Ego zu tun hat. Und diese Bewusstheit kann man nicht üben, als Vorbereitung muss etwas anderes gemacht werden, dann kommt diese Bewusstheit zu dir. Du brauchst nur für sie verfügbar zu sein.“

Die Meditation im Februar: OSHO „Chakra Sounds“ Meditation

Diese Meditation benutzt den Klang der Stimme, um die Chakren oder Energiezentren zu öffnen und zu harmonisieren, indem Bewusstheit dorthin geleitet wird. Das kann dich in eine tiefe, friedliche, innere Stille führen, entweder indem du eigene Klänge mit deiner Stimme machst oder der Musik zuhörst und die Klänge in dir spürst. Alle Chakren liegen eher in der Tiefe als an der Oberfläche des Körpers. Gern nenne ich Euch jetzt schon mal die sieben Chakren, wer sie noch nicht kennt:

1. Basis-Chakra: das Sexzentrum, unteres Becken (Farbe: dunkles Rot)
2. Sakral-Chakra: knapp unterhalb des Nabels (Farbe: warmes Orange)
3. Solarplexus-Chakra: zwischen Nabel und Brustbein (Farbe: sonniges Gelb)
4. Herz-Chakra: in der Mitte der Brust (Farbe erfrischendes Grün)
5. Hals-Chakra: in der Kehle (Farbe: luftiges Hellblau/Türkis)
6. Drittes-Auge-Chakra: zwischen den Augenbrauen (Farbe: tiefblaues Indigo)
7. Kronen-Chakra: am Scheitel (Farbe: spirituelles Violett)

Die Meditation im März: Jeru Kabbal „Quantum Light Breath“ Meditation

Durch bewusstes und starkes Atmen, entsprechende Musik und begleitet mit der Stimme von Jeru Kabbal, gibt er der ursprünglichen stillen Vipassana Meditation ein „neues Gesicht“. Durch das kräftige Atmen können sich Blockaden in dir lösen, kannst du Altes und auch sonstigen Ballast loslassen und zur Selbstliebe finden.

Mit dieser wirkungsvollen Atemmeditation begleite ich dich zur kraftvollen Reinigung und Klärung von Körper, Geist und Seele. So können sowohl körperliche, geistige und seelische Blockaden gelöst werden. Mit den abwechselnden Phasen von langen, tiefen Atemzügen mit schnellerer Atmung kann diese Meditation zudem hoch energetisierend und befreiend wirken.

Die Meditation im April: Anando Würzburger „Hara“ Meditation

Die Hara Meditation ist eine traditionelle Technik, die durch Anando Würzburger so angepasst wurde, dass sie jeder machen kann.

Am Anfang erden wir uns im Tanz. Der weitere Aufbau der Meditation führt einfach und systematisch in einen Zustand von Entspannung und Klarheit. Die Meditation hat eine ausgleichende Wirkung auf das Nervensystem, dass heißt sie macht munter und entspannt zugleich. Sie unterstützt dabei sich mit sich zu verbinden, das Eigene wieder zu spüren und führt gleichzeitig zu einem gelasseneren Umgang mit Gefühlen und Gedanken.

Es ist ein weit verbreitetes Missverständnis in der Meditationspraxis, dass es Gedanken und Gefühle zu überwinden gilt. Dadurch geschieht jedoch eine Abspaltung (Dissoziation). In der Hara Meditation geht es darum einen angemessenen Umgang mit Gefühlen und Gedanken zu finden. Das Hara (drei Fingerbreit unter dem Bauchnabel) zu entdecken bedeutet auch eine Quelle des Wohlbefindens und somit einen Gegenpol zu Verstand und Emotionalität zu stärken.

Bitte mitbringen:

• etwas Zeit und auch Geduld mit dir
• lockere und bequeme Kleidung

Wann?

14-tägig, am 2. Dienstag (19:00-20:30 Uhr) und am 4. Dienstag (10:00- 11:30 Uhr)

Energieausgleich

17 Euro bar oder vorab Bezahlung:
• Bank: DE71 8505 0300 4120 7112 13
• PayPal: amrit.surabhi@web.de

Termine 2024

Jeweils von 19:00 – 20:30 Uhr: 09.01. | 13.02. | 12.03. | 09.04. | 14.05. | 11.06. | 09.07. | 13.08. | 08.10. | 12.11. | 10.12.
Jeweils von 10:00 – 11:30 Uhr: 23.01. | 27.02. | 23.04. | 28.05. | 25.06. | 23.07. | 27.08. | 24.09. | 22.10. | 26.11.

Leitung

Surabhi-AnuKan-Dresden

Surabhi Antje Yilmaz

Anmeldung & Beratung

Surabhi Antje Yilmaz
E-Mail: amrit.surabhi@web.de
Mobil: 0160/120 21 94 (gerne auch SMS, Signal oder Telegram)